fit und feelgood Erfahrungen

An und für sich möchte ich abnehmen, solange ich verstand benutzen kann. Bereits in der zweiten Klasse fiel mir auf, dass meine beste Freundin einen flacheren Wanst hatte, geschwinder und sportiver war wie auch auf Badestrandfotos überlegen aussah. Mit 8 Jahren hat mich jene Tatsache zum Glück keinesfalls lange beschäftigt. Ich war kein dickes Spross, alleinig einen Tacken pummelig. Verschieden wurde es in der fünften Klasse. Mit der Zeit haben die ersten Mädel begonnen, sich für Jungs zu interessieren, das Erscheinung fing an eine Rolle zu spielen ebenso wie die ersten Hänseleien gingen los. Ich fühlte mich mulmig in meinem Leib, traute mich in keinster Weise, dieselben Kleidung wie die anderen zu tragen wie auch lernte schon extrem früh, mich mit der Identität „Korpulent“ abzufinden.

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Immer wieder startete ich kindische, plumpe Versuche den übrig gebliebenen Kilos den Kampf anzusagen, allerdings aufgrund der Tatsache von mangelbehafteter Struktur, fehlendem Wissen und einem geringschätzigen Gickeln der Erziehungsberechtigte scheiterte jeder Anlauf nach höchstens einer Woche.

Danach kam die Reifezeit. Es gab Wochen, an denen ich übersteigert Sport trieb und nix mehr aß, logischerweise hielten die Anfälle keineswegs lange vor und ich finde es immer noch bedauerlich, dass meine Eltern dabei passiv zugesehen haben. Zum Beispiel aß ich eine ganze Woche lediglich Äpfel sowie sie hinderten mich nicht daran. Sie ermutigten mich auch keineswegs, sie ließen es einfach stattfinden. Nach diesen Ausfällen aß ich wieder „normal“ wie auch nahm logischerweise zu. Ich schob es auf den Jojo-Effekt wie auch irgendwann beschloss ich, dass mein Stoffwechsel mittlerweile nicht funktionierend sei. Ich bewegte mich täglich an der Schwelle Normalgewicht-Übergewicht, ganz knapp zwei-drei Kilogramm drüber. Dafür war ich eine richtige Frau. Ich hatte Kurven sowie war kein „Strich in der Landschaft“ ebenso wie tröstete mich mit solchen Aussagen sowie Begriffen, still und leise hasste ich aber meinen Körper sowie wünschte, ich hätte auch einen normalen Metabolismus wie die anderen.

Man muss nun erläutern, dass ich permanent unsportlich war, mit fünfzehn begonnen habe zu schmöken sowie aufopferungsvoll gern genascht habe. Ich weigerte mich aber nachzuvollziehen, aus welchem Grund ich zunahm. Ich aß ja bekanntermaßen viele vollwertige Sachen, naschte mitnichten alleinig Süßes, sondern ebenfalls reichlich Frucht (1,5-2 kilo Frucht täglich waren normal für mich!) und trank meinen Tee mit Zucker.

Früher oder später schlich sich die Überzeugung ein, dass ich unverwöhnt so von Natur aus war ebenso wie fast nie bissel dagegen tun konnte. Schließlich waren meine Mutter ebenso wie meine Oma auch gut genährt, mein Vater hatte mit der Zeit einen Bauch bekommen sowie meine Tante trug auch die Größe 48. Natürlicherweise waren es die Gene, die mich dick machten. Ebenso wie der kaputte Stoffwechsel.

Es dauerte weitere fünf Jahre wie auch ich überschritt den Schwelle zur Adipositas ebenso wie die Fettpölsterchen wurden zu einer erheblichen Masse, die mich unbeweglich machte wie auch ich angefangen habe, mich selbst zu verachten. Ich bekam marginal noch Beachtung von der männlichen Seite, hübsche Kleidung war längst gestrichen wie auch ich verbrachte meine Zeit lieber vergraben in das Studium, bildete mich weiter ebenso wie blieb dennoch unglaublich resistent in den typischen Vorurteilen sowie dem gefährlichen Halbwissen zum Thema „Abspecken“ versunken.

„Es muss schlicht „Klick“ machen.“

Diesen Satz hörte ich ziemlich oft wie auch wartete gelassen auf das Klick. Von Zeit zu Zeit folgten halbherzige Versuche mich mit Kommilitonen bei einem Sportkurs oder im Fitnessstudio anzumelden, nix hielt lange an und ich hatte schlichtweg keine Lust an mir zu arbeiten. Insgesamt konnte ich sieben(!) Anmeldungen bei diversen Fitness- und Sportprojekten innerhalb von drei Jahren verzeichnen wie auch das einzige, was sich veränderte, war die Zahl auf der Waage. Ebenso wie ebendiese veränderte sich stetig nach oben.

Ich erinnere mich gut an den einen Morgen, wie ich auf die Waage ging wie auch zum ersten Mal im Leben eine 120 erblickte. 120 Kilogramm bei meiner Körpergröße ergeben ein BMI von 42. Ich schaute gar keinesfalls mehr nach, in welchem Fettsucht-Grad ich mich bewege, sondern bewegte mich ins Fitnessstudio. In dem Moment habe ich zum ersten Mal gedacht, dass es dieses berüchtigte „Klick“ gemacht hat. Wie auch wie das Schicksal es so wollte, traf ich im Fitnessstudio einen Mann, mit dem ich ins Konversation kam. Er studierte an meiner Uni Sportwissenschaften sowie sah berauschend gut aus, wir kamen in ein spannendes Konversation und er wurde zu meinem wahren „Klick“.

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Wir unterhielten uns ebenso wie er ermutigte mich, meine Ziele ernst zu nehmen. Dabei erzählte er eine Geschichte, die meiner äußerst ähnlich klang, seit der Jugend hatte er Probleme mit dem Gewicht wie auch war unsportlich, unbeweglich wie auch dauerhaft kränklich. Als nächstes hat er fit und feelgood für sich entdeckt. Es klang für mich außerordentlich spannend sowie er erzählte mir wirklich viel darüber, was mein Bild vom Abnehmen zum ersten Mal ankratzte.
fit und feelgood klang besonders angemessen wie auch vor allem klang es mitnichten nach einer qualvollen Diät, sondern realitätsnah ebenso wie mit dem Alltag gut zu vereinen. Ich beschloss fit und feelgood Rezepte in Angriff zu nehmen.

Der Alltag mit fit und feelgood Rezepten

Bereits am nächsten Tag fing ich an wie auch meine neue Bekanntschaft aus dem Studio wurde zu meinem „Guru“. Ich konnte reich mit ihm über fit und feelgood reden sowie habe mich zusätzlich belesen. Durch seine Erfahrungen konnte ich die anfänglichen Schwierigkeiten wirklich zuversichtlich überwinden ebenso wie musste mehrere Dinge feststellen:

  • Gewicht verlieren muss in keinster Weise mit einer unerträglichen Qual verbunden sein. Es wurde mir erst mit fit und feelgood bewusst, aber man kann auch abspecken ohne zu verhungern oder sich zu Tode zu ackern.
  • Das Leben mit fit und feelgood muss eine bewusste Entscheidung sein, aber es ist unverwöhnt sich für gesundes sowie unkompliziertes Abnehmen zu entscheiden.
  • Man kann lecker tafeln sowie satt werden und trotzdem abnehmen.
  • Es gibt keinen beschädigten Metabolismus. Es ist die Gesamtheit im grünen Bereich mit meinem Metabolismus, ich habe schlicht zu massenweise gegessen, falschen gegessen, einen massiven Kalorienüberschuss gehabt und nicht oft Energie verbraucht.
  • Auch die Genetik hat damit nichts zu tun, offensichtlich bin ich wirklich wohl in der Lage, normalgewichtig zu sein.
  • Die Abnahme passiert im Kopf. Durch fit und feelgood bekommt man aber alle notwendigen Rahmenbedingungen, Struktur und den Leitfaden.

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Der erste Monat verging wie im Flug. Ich habe zehn Kilo abgenommen ebenso wie fühlte mich energiegeladen wie noch nie. Meinem Umfeld fiel absolut null an mir auf, aber ich merkte, dass die eine oder andere Hose etwas lockerer sitzt, dass mir das Atmen leichter fällt ebenso wie dass ich nach und nach Kondition gewinne, Neben dem fit und feelgood sah ich laufend zu, dass ich gut auf meine Gesundheit Acht gebe ebenso wie möglichst jede Aktivität nutze, um Kcal zu verbrennen. Wenn ich die Wahl hatte zwischen gehen ebenso wie fahren wählte ich den Gang, ob die Treppe in der Uni, der Gang zum Einkaufen oder ein Spaziergang mit Freunden.

Ich trank massenhaft wie auch versuchte mich besonders mit der Zeit am Muskelaufbau. fit und feelgood war für mich eine Art Offenbarung: Ich hörte endlich auf, die Opferrolle einzunehmen ebenso wie übernahm Verantwortung für mein Handeln. Ich staunte dennoch, dass ich einfach keinesfalls leiden musste. Im ersten Monat hatte ich in keinster Weise einen Tag, an dem ich von meinem neu erfundenen Existieren mit fit und feelgood Rezepte abweichen wollte. Im Grunde habe ich die Motivation durch fit und feelgood verdreifacht.

Auch der zweite Monat mit fit und feelgood brachte Umwandlungen mit sich aber ich merkte, dass ab und an ein fieser kleiner Schweinehund versuchte, mich von meinem Vorhaben abzubringen. Daher setzte ich mich hin ebenso wie fing an, meine Ziele aufzuschreiben. Wie ich anfing, hatte ich keine konkreten Pläne, ich wollte unverwöhnt fit und feelgood testen wie auch abspecken. Jetzt wollte ich den Prozess in kurz- ebenso wie langfristige Zielsetzungen aufteilen, um das Ergebnis überlegen messen und beurteilen zu können.

Ich legte den Gedanken, ich könne eh keineswegs dünn sein, einfach in die hinterste Schublade meines Bewusstseins und versuchte mich davon zu befreien. Daher lautete mein Endziel 60kg ebenso wie damit die Kleidergröße 36. Ich glaubte noch in keinster Weise ganz daran, aber die Euphorie war größer als die Zweifel. Ich kommunizierte auch mit anderen Menschen, die mit fit und feelgood abnahmen, es schien keinesfalls unmöglich.

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Ich arbeitete weiter mit fit und feelgood, die Kilos purzelten wie auch endlich wurde die Zahl auf der Waage zweistellig. Mit der Zahl bewegte sich ein neues Gefühl in meinem Bauch, ich schien mich in meinen Guru, meinen Freund aus dem Studio, verliebt zu haben. Das spornte mich unglaublich an sowie ich wünschte mir, mehr Zeit mit ihm zu haben.

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Die beste Variante dafür war natürlich mehr Zeit bei sportlichen Aktivitäten zu verbringen wie auch ich plante zusätzliche Trainingseinheiten ein. Er bemerkte mein Interesse eines Tages ebenso wie wir trafen uns ständig öfter, übrigens fiel der erste Kuss mit diesem tollen Kerl auf den gleichen Tag, an dem ich zum ersten Mal seit vielen Jahren unter 90kg kam.

Ich hatte schon stolze dreißig Kg abgenommen wie auch fit und feelgood wurde mehr zu einer Lebensphilosophie, ich sah darin keineswegs nur ein Abnehmsystem, sondern auch einen Wegbegleiter. Das hätte keine Promi-Diät jemals hinbekommen, fit und feelgood machte es denkbar.

In der Zeit lernte ich weitere drei Sachen kennen:

  • Abnehmen ob mit oder ohne fit und feelgood ist ein Prozess. Aber man wird unglaublich belohnt, ebendiese Glücksgefühle über stetige Erfolge sind unbeschreiblich sowie helfen auch durch die Zeiten des Stillstandes.
  • Es tut WIRKLICH gut, wenn man unterstützt wird und mitnichten alleine gelassen wird. Ich würde immerzu Freunde miteinbeziehen und mich austauschen wollen. Von Menschen, die fit und feelgood kennen, bekommt man viele Ratschläge.
  • Keinesfalls alle Menschen reagieren positiv. Was viele an Anfang toll finden, wird ziemlich zügig bemängelt. Man solle ja aufpassen, auf keinen Fall ins Untergewicht zu rutschen, ja keineswegs zu fix abzunehmen, das wäre ungesund wie auch gefährlich. Aber mal ehrlich, massives Übergewicht ist ein großer Schaden für die Gesundheit sowie ein Risikofaktor für unterschiedliche, teils tödliche Krankheiten. Wieso hat sich denn niemand um meine Gesundheit gesorgt, wie ich das Doppelte von meinem Normalgewicht erreichte?

fit und feelgood begleitete weiterhin meinen Alltag sowie wurde zu Normalität. Wie ich auf der Waage die Zahl sah, die „Normalgewicht“ bedeutete, machte ich Luftsprünge. Mit exakt 72 Kilo war ich auf keinen Fall mehr übergewichtig, zum ersten Mal seit vielen Jahren.

Es war eine unfassbare Abnahme von 48kg zu verzeichnen sowie ich fühlte mich unfassbar gut. Übrigens war ich sehr froh, keine Probleme mit der Haut zu bekommen. Ich nutzte pro Tag Öle, Lotionen wie auch Cremes, massierte die haut beim Duschen und sie bildete sich ziemlich geschwind zurück. Dehnungsstreifen waren zu sehen, wurden aber relativ bleich und durch fit und feelgood hatte ich allgemein einen extrem gesunden, gut versorgten Leib.

Zu Belohnung pausierte ich die Abnahme mit fit und feelgood einen Monat. Ich aß normal, achtete auf die Kalorien sowie ging gelegentlich zum Körperertüchtigung. Aber man verändert sich, auch wenn man auf keinen Fall direkt fit und feelgood nutzt, hat man bereits die Einstellung zum Korpus verändert und lebt gesünder ebenso wie bewusster. Ich musste umziehen, da wir kurzerhand beschlossen haben auf keinen Fall mehr in getrennten Residenzen zu leben ebenso wie mein Freund einen neuen WG-Partner gesucht hat.

Ich ging in der Zeit auch auf keinen Fall auf die Waage, aber als ich nach einem Monat erneut mein Gewicht prüfte, war die Gesamtheit genau wie gehabt, ich hatte sogar ein Kilo verloren. Kein Jojo-Effekt, kein Rückfall, keine Zunahme. Motiviert sowie gut gelaunt stürzte ich mich auf die restlichen 12kg, wieder mithilfe von fit und feelgood.

fit und feelgood gewicht verlieren

Im Nachhinein muss ich bemerken, die letzten Kilos waren die schwersten. Ich nahm einen Tacken langsamer ab, aber es war auch die Zeit, in der mein Leib zu einem Traumkörper wurde. Ich gab mir Mühe, keinesfalls von fit und feelgood abzuweichen wie auch konsequent zu bleiben. Ich habe eine ganz neue Identität gewonnen, ich fühlte mich heilsam, leicht, vital und mindestens zwanzig Jahre verjüngt.

Ich hatte so viel Energie, dass ich selten müde wurde, ich fasste ganz viele neue Ziele ins Auge, fing an mich in einem anderen Licht zu sehen. Nachdem ich meine Masterarbeit geschrieben hatte, kauften wir uns ein vierbeiniges Familienmitglied, einen tollen sportlichen Köter, mit dem wir ausgedehnte Wandertouren, Läufe und Fahrradausflüge unternahmen. Als ich mein Traumgewicht erreichte, habe ich mir selbst eine Shoppingtour geschenkt ebenso wie ganz eingekleidet – in der Größe 36. So wie es früher alleinig in meinen Gedanken erdenklich war, so wurde es zu Wirklichkeit: Riesige Shoppingtaschen mit schönsten Outfit, in die ich mich vorher nie getraut hatte. Jetzt trage ich unglaublich gern figurbetonte Kleider sowie will mich auf keinen Fall verstecken.

Mit fit und feelgood Rezepten habe ich mein Gewicht halbiert, zehn Kleidergrößen reduziert, Prä-Diabetes mellitus besiegt und die Liebe meines Lebens gefunden. Im Übrigen steckte ich diverse Menschen mit der Idee an, zeigte allen möglichen Menschen die Wirkung ebenso wie Funktion von fit und feelgood und es ist schön zu sehen, dass mehrere Freunde sowie Familienmitglieder ebenso begeistert sind und an ihrem Präsenz sowie der Gesundheit arbeiten.

Es ist ein wohltuendes Gefühl, einen Tacken zu der Gesundheit meiner Liebsten beizutragen. Ich würde fit und feelgood zeitlebens weiterempfehlen, da es Motivation, Fitness sowie Selbstwertgefühl bedeutet.

Nach einem Jahr mit fit und feelgood kann ich gar mitnichten mehr in alte Muster verfallen. Unterschiedlich wie bei einer Crash-Diät wird es mehr zum Lebensstil und man wird unverwöhnt deutlich bewusster. Ich weiß, was ich falsch gemacht habe wie auch ich weiß, wie ich momentan existieren möchte. Und ohne Zweifel weiß ich, dass mein Corpus bereits so bleibt ebenso wie ich nie wieder in das alte Existieren zurück möchte.

fit und feelgood begleitet mich weiterhin am Rande, zur Kontrolle wie auch wie eine ständige Erinnerung. Aber auch das Gewicht halten funktioniert mit fit und feelgood grandios wie auch ich bin stolz auf mein neues Ich.

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